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Das Parkett- und Kunststudio 58 öffnete erneut seine Türen für den guten Zweck.

Ein herzliches Dankeschön an Francisca do Nascimento Ohlsen und alle Beteiligten.

Nachfolgend die Presseartikel:

2019-11-07_WieWo_Benefizausstellung_Einfach_Kind_sein

2019-11-14_WieWo_Benefizausstellung_Einfach_Kind_sein_Abschlussveranstaltung

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Lions Club übergibt einhundert „Lions Adventskalender“ an die Helfer des Kinderschutzbundes

Sichtlich erfreut konnten Jeanette Günther (Kaufmännische Leiterin) und Elke Jödicke (Pädagogische Leiterin) vom Kinderschutzbund Wiesloch e. V. einhundert Lions Adventskalender in Empfang nehmen.

„Die Lions Clubs Wiesloch und Walldorf-Astoria freuen sich, den beim Kinderschutzbund tätigen Helferinnen und Helfern einen Adventsgruß mitgeben zu können“, so Uwe Dörner (1. Vorsitzender Förderverein Lions Adventskalender Südliche Bergstrasse) und Martin Braun (Präsident Lions Club Wiesloch). Dietmar Sommer (2. Vorsitzender Förderverein Lions Adventskalender) zeigte sich beeindruckt ob der umfangreichen Arbeitsleistung, die das Team des Kinderschutzbundes permanent, nachhaltig in Wiesloch wie auch den umliegenden Gemeinden erbringt.

Gerne unterstützen wir die Arbeit, aber vor allem wertschätzen wir auch das großartige Engagement des Ortsverbandes Wiesloch, der ja auch Walldorf, St. Leon-Rot und Mühlhausen betreut, so der Wieslocher Lions-Clubsekretär Matthias Renschler.

 

 

 

 

Bildunterschrift (v.l.n.r.): Jeanette Günther, Dietmar Sommer, Matthias Renschler, Uwe Dörner, Elke Jödicke und Martin Braun

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Interessierte Eltern können ihr Kind über das Anmeldeportal der Stadt vormerken.

Seit September eröffnet, wurde der Kindergarten BLAUER ELEFANT am 25.10.2019 nun offiziell eingeweiht. Ein herzlicher Dank an alle Spender für die tolle Unterstützung!

Nachfolgend die Presseberichte: 

2019-11-07_WieWo_Einweihung_Kindergarten_Blauer_Elefant

2019-10-31_RNZ_Neue_Kita_spielt_der_Stadt_in_die_Karten

Nachfolgend ein paar Eindrücke der Einweihung:

25.10.2019 – Helmut Pfeifer.
25.10.2019 – Helmut Pfeifer.
25.10.2019 – Helmut Pfeifer.

 

 

 

 

25.10.2019 – Helmut Pfeifer.
25.10.2019 – Helmut Pfeifer.
25.10.2019 – Helmut Pfeifer.

  

 

 

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Neuer Film der Kinderschutz-Zentren.

Anhaltendes Babyschreien gilt als Hauptauslöser für das Schütteln von Säuglingen und Kleinkindern.
Das Gehirn eines Säuglings ist noch sehr zerbrechlich, die Nackenmuskulatur schwach, der Kopf macht den größten Teil des Körpergewichtes aus. Besonders hastige Bewegungen können für Säuglinge sehr gefährlich sein. 
Durch das gewaltsame Schütteln wird das Gehirn im Schädel hin- und hergeworfen, Blutgefäße und Nervenbahnen können reißen. Ein Schütteltrauma kann zu lebenslangen Behinderungen und auch zum Tod des Säuglings und Kleinkindes führen.

Den Film der Kinderschutz-Zentren „Schütteltrauma – Wenn sich Säuglinge nicht beruhigen lassen“ sowie weitere Informationen zum Thema Schütteltrauma und Anlaufstellen finden Sie hier.

Bildquelle: https://www.nummergegenkummer.de/elterntelefon.html

 

 

 

 

 

 

 

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Anlässlich des Weltkindertages haben die Kinder und Jugendlichen Bürgermeister Sauer besucht

Wünsche gibt es immer. Alle würden alles besser machen. Deshalb haben die pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einrichtungen des Kinderschutzbundes Wiesloch dieses Thema aufgegriffen und mit den Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Wochen herausgearbeitet, wo ihnen im Alltag der Schuh drückt. Ihre Anliegen haben die Kinder auf Postkarten geschrieben. Zum Weltkindertag ging eine Delegation von 10 Kindern mit 3 Betreuern ins Wieslocher Rathaus zu Herrn Bürgermeister Ludwig Sauer, um ihm ihre Wünsche persönlich vorzutragen.

Diese und weitere Aktionen zum Weltkindertag finden SIe auf der Facebook Seite unseres Bundesverbandes.

Wiesloch. Kindergruppe des DKS Besuch bei BM Ludwig Sauer im Rathaus. 2019. 20.09.2019 – Helmut Pfeifer.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wiesloch, 15.11.2018. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und brauchen ihre eigenen Rechte, darauf weist der Kinderschutzbund Wiesloch zum Internationalen Tag der Kinderrechte am 20.11.2018 hin. Dass die Bundesregierung die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz grundsätzlich beschlossen hat, sieht der Verband als historische Chance. Nun gilt es, den politischen Prozess zu begleiten und mit Aktionen und Kampagnen Druck aufzubauen, damit die Kinderrechte vollumfänglich in der Verfassung verankert und im Alltag entsprechend ausgestaltet werden.

Der Kinderschutzbund setzt sich seit Jahren für eine Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz ein, und noch nie waren die Aussichten so gut, dieses Anliegen politisch durchzusetzen. In ihrem Koalitionsvertrag hat die Bundesregierung die Verankerung der Kinderrechte beschlossen, eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe soll bis Ende 2019 einen konkreten Formulierungsvorschlag vorlegen. „Diese Gelegenheit müssen wir nutzen! Mehr als 25 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland ist die Zeit dafür wirklich reif. Würden die Kinderrechte im Grundgesetz stehen, müsste das Kindeswohl bei vielen Entscheidungen in Politik und Justiz, beim Sorgerecht oder beim Städtebau stärker berücksichtigt werden“, erklärt Dr. Michael Jung, 1. Vorsitzender vom Ortsverband Wiesloch.

Der Kinderschutzbund fordert, dass die Kinderrechte als eindeutige, einklagbare Grundrechte festgeschrieben werden, und es nicht, wie von einigen Politikern und Verfassungsrechtlern bevorzugt, bei einer unverbindlichen Staatszielbestimmung und damit einer reinen Absichtserklärung bleibt. Auch in der Zivilgesellschaft wächst die Zustimmung zu einem solchen Schritt. In fast allen Landesverfassungen sind die Kinderrechte inzwischen mit unterschiedlichen Formulierungen und in unterschiedlicher Ausgestaltung verankert. Zuletzt stimmten fast 90 Prozent der Wähler*innen in Hessen für eine Aufnahme von Kinderrechten in die hessische Landesverfassung. „Das ist ein wirklich starkes Signal aus der Bevölkerung für eine Änderung des Grundgesetzes. Diese enorme Zustimmung sollte auch in der Politik die letzten Zweifler überzeugen.

Der DKSB macht die Kinderrechte im kommenden Jahr auch bundesweit zum Schwerpunkt seiner Arbeit. Mit verschiedenen Aktionen und Aktivitäten sollen die Kinderrechte Beteiligung und Berücksichtigung des Kindeswillens gestärkt und einer breiten Bevölkerung besser bekanntgemacht werden. Der Kinderschutzbund setzt sich für eine kinderfreundliche Gesellschaft ein, in der die geistige, seelische, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefördert wird. Dabei sollen sie an allen Planungen, Entscheidungen und Maßnahmen, die sie betreffen, beteiligt werden.

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Der Begleitete Umgang ist ein Angebot für Kinder, deren Eltern sich in Trennung oder Scheidung befinden bzw. die aus unterschiedlichsten Gründen längere Zeit keinen Kontakt zu einem Elternteil hatten. Im Rahmen des Begleitenden Umgangs können Kinder den nicht bei ihnen lebenden Elternteil in einem geschützten Rahmen treffen und so den Kontakt aufrechterhalten oder wieder neu anbahnen, auch wenn die Elternteile noch in konfliktbelasteter Beziehung zueinander stehen. Der begleitete Umgang soll keine Dauermaßnahme sein – Ziel ist es, eine risikofreie, konfliktarme Eltern–Kind–Beziehung aufzubauen.

Eine Trennung ist für Kinder und Eltern eine einschneidende und belastende Situation. Damit Kinder diese besser verarbeiten können, ist es für sie besonders wichtig, weiterhin mit Mutter/Vater und anderen wichtigen Bezugspersonen (z.B. Geschwistern, Großeltern, ehemaligen Pflegeeltern) unbelastet und kindgerecht Kontakt halten zu dürfen. Übergeordnete Ziele sind daher der Aufbau und Erhalt des Eltern-Kind-Kontaktes zum getrennt lebenden Elternteil oder anderen wichtigen Bezugspersonen nach einer Trennung/Scheidung.

Die Eltern sollen zudem unterstützt werden, ihre Elternrolle verantwortlich wahrzunehmen und den anderen Elternteil in seiner Elternrolle zu respektieren. Die begleitenden Umgangskontakte sind als zeitlich begrenzte Übergangsphase gedacht, in der die Eltern zu einer selbstständigen und eigenverantwortlichen Gestaltung der Besuchskontakte hingeführt werden sollen.

Ist der Begleitete Umgang abgeschlossen, ist es für Eltern oft schwierig geeignete Räume für Treffen mit ihren Kindern zu finden. So entstand unser Besuchs-Café, ein offenes, kostenfreies Angebot, bei dem mehrere Elternteile gleichzeitig Umgangszeit mit ihren Kindern einen unbeschwerten Umgang eigenständig gestalten. Dieses Café ist zweimal im Monat, am ersten und dritten Samstag jeweils von 10:00 bis 13:00 Uhr geöffnet.

Das Angebot wird von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geleistet. Der Kinderschutzbund sucht für diesen Bereich immer wieder Ehrenamtliche, die sowohl direkt beim Begleitenden Umgang als auch im Besuches Café mitarbeiten möchten. Bei Interesse wenden Sie sich an die Einrichtungsleiterin Katarzyna Dzierzawa. Die Kontaktdaten stehen auf der Homepage des Kinderschutzbundes (www.kinderschutzbund-wiesloch.de) oder

Da von öffentlichen Trägern die Kosten nicht komplett übernommen werden, ist der Kinderschutzbund Wiesloch immer auf Spenden angewiesen.
Dem Rotary Club Schwetzingen-Walldorf ist es ein großes Anliegen, soziale Projekte – insbesondere zur Unterstützung von Kindern – in der Region zu fördern und damit deren Nachhaltigkeit zu sichern. Ralph Salomon und Dr. Holger Beckers vertraten den Rotary Club Schwetzingen-Walldorf bei der Übergabe des Schecks in Höhe von 2.000 €. Dr. Michael Jung (1. Vorsitzender DKSB) freute sich sehr über diese großzügige Unterstützung.

Bildunterschrift von links nach rechts:
ELke Joedicke (päd. Leitung) Ralph Salomon (past Präsident RC Schwetzingen-Walldorf), Dr. Holger Beckers (RC Schwetzingen-Walldorf), Dr. Michael Jung (1. Vorsitzender DKSB), Christa Jung-Gawenda (DKSB)

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Der sportliche Wettkampf zum guten Zweck hat mittlerweile Tradition.

In diesem Jahr geht der Blaue Elefant an die Siegermannschaft der Sparkasse Wiesloch. Der Kinderschutzbund gratuliert herzlich!

Wiesloch. DKSB Volleyballturnier 2018 mit Spendenuebergabe. 06.06.2018 – Helmut Pfeifer.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Presseartikel Anna Weilemann übernimmt die Leitung in der Kinderkrippe Schatzkiste

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Der langjährige Pädagogische Leiter Günter Etspüler übergab den Leitungsstab an Elke Jödicke. Frau Jödicke war vorher Leiterin der Einrichtung Flexible Hilfen und hat die Pädagogische Leitung im Februar 2018 von Herrn Etspüler übernommen, der sich zur gleichen Zeit in den Ruhestand verabschiedet.

Günter Etspüler geht in den Ruhestand (Presseartikel WieWo)

Einer, der einfach anpackte (Presseartikel RNZ)

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